Projektanfragen via Messenger?

GULP Umfrage

WhatsApp, Facebook Messenger haben sich schon lange auf breiter Ebene durchgesetzt. Vor allem in Deutschland ist Whats App beliebter als alle Social Networks. Das sagen vor allen die Nutzerzahlen, die bei WhatsApp (36 Mio.) sogar die von Facebook (26 Mio.) übertreffen. GULP hat deswegen eine Umfrage gestartet.

Projekt-Anfragen per Messenger statt per E-Mail

GULP will wissen, ob Sie es akzeptieren würden, Projektanfragen als Messenger-Nachricht zu bekommen statt per E-Mail. Nachrichten, die über einen Messenger-Dienst verschickt werden, sind erheblich schneller als E-Mails. Da sie auf dem Smartphone direkt nach ihrem Eintreffen angezeigt werden, können Sie direkt darauf antworten. Das hätte für mich den Charme, dass ich eventuell schneller bin als andere, wenn ich den Anfragenden sofort zurückrufe. Ich könnte ihn direkt anrufen, um mit ihm die Konditionen sowie das weitere Vorgehen abzusprechen.

Das mag nicht für jeden relevant sein. Ich vermute, es gibt auch einige Freelancer, die sich durch solche Anfragen gestört fühlen könnten, vor allem, wenn es zu häufig vorkommt. Insofern wäre ein Stimmungsbild recht gut. Daher empfehle ich allen, die im IT-Umfeld Projekte akquirieren müssen, sich an der Umfrage zu beteiligen. Vermutlich wird das Ergebnis einen Einfluss darauf haben, wie Projektanbieter und -vermittler zukünftig Projektanfragen kommunizieren werden.

Sollte sich herausstellen, dass die Mehrheit solcher Art Anfragen positive gegenübersteht, haben die anderen immerhin die Möglichkeit, ihre Kontaktdaten auf E-Mail zu beschränken.

Hier geht es zur Umfrage:

Eignen sich Messenger für den geschäftlichen Austausch zu Projekten?

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