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Meine Verfügbarkeit für SAP-Beratung

Kurzinformation:
Ich werde voraussichtlich ab März 2020 wieder für neue Aufgaben zur Verfügung stehen. Bitte berücksichtigen Sie, dass ich nur auf Anfragen eingehe und beantworte, die meiner fachlichen Qualifikation entsprechen.

Momentan bin ich interessiert an folgenden Themen:

  • SAP ERP im Bereich SD, Prozesse, Stammdaten und Migration.
  • Schnittstellen-Design und -Monitoring zu externen Systemen.
  • HYBRIS (Monitoring, Anbindung an SAP, Schnittstelle und Prozesse)

Ich bin dabei, alle Projekte, an denen ich beteiligt war, zu sichten und mein Portfolio passender zu gestalten und mich entsprechend aufzustellen.

Soloselbständigkeit unter Generalverdacht?

Manchmal kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Selbständigkeit in Deutschland unerwünscht ist. Zumindest was Soloselbständigkeit betrifft. Die Gesetze enthalten dermaßen viele Lücken, dass ein Soloselbständiger wie ich kaum noch weiß, wie er sich gesetzeskonform als Selbständiger betätigen kann.

Trotzdem habe ich bislang zu keiner Zeit einen Grund gesehen, meine Selbständigkeit aufzugeben. Und weil das so bleiben soll, halte ich es für hilfreich und notwendig, was die Rechtslage betrifft jederzeit auf dem aktuellen Stand zu bleiben.

Dankenswerterweise setzt sich der VGSD fundiert und inzwischen auch wirksam für „kleine“ Selbständige ein. In den meisten Fällen sind das Einzelunternehmer, die in einer Nische am Markt mitmischen, die sich für große Unternehmen (noch) nicht lohnt.

In Deutschland ist es leider kaum geregelt, wer als Selbständiger arbeiten darf. Sogar wenn ich mein Gewerbe angemeldet habe, regelmäßig meine kaum zu vernachlässigende Steuerlast begleiche, mich und mein Unternehmen gegen alle Unwägbarkeiten versichere, Altersvorsorge betreibe, nicht einmal dann kann ich sicher sein, dass ich als Selbständiger durchgehe.

In einem Artikel macht der VGSD darauf aufmerksam, dass seit Juli 2019 auch das Gesetz zur Bekämpfung illegaler Beschäftigung gegen Soloselbständige eingesetzt werden kann. Besonders fatal ist, dass die Regierung auch Betroffene, also diejenigen, die sie schützen will, zur Kasse bitten darf, indem sie Bußgelder verhängt.

Und wieder stellt sich die Frage: „Wem soll das nützen?“.

Wer sich freiwillig selbständig macht, hat meistens einen triftigen Grund dazu. Die meisten wollen selbstbestimmt arbeiten und sich nicht von irgendwelchen Vorgesetzten nach deren Lust und Laune gängeln lassen.

Warum kann es nicht ein Gesetz geben, das vorsieht, dass, wer sich selbständig machen will, einen Nachweis zu führen hat, der stichhaltig beweist, dass es sich um eine freiwillige, absichtliche Selbständigkeit handelt? Danach bleibt eine Selbständigkeit so lange erhalten, bis sich das Geschäftsziel ändert oder das Geschäft aufgegeben wird.

Müssen Gesetze in der Tat so kompliziert sein, wie unser Innenminister meint, dass sie zu sein haben? Ich hoffe, der Tweet wird nicht gelöscht:

Wie Politiker sich aus der Verantwortung winden wollen.

Bei dieser Gelegenheit frage ich mich, was es bedeutet, etwas „unzulässig“ infrage zu stellen? Wer hält es für unzulässig? Die Regierenden? Was bedeutet in diesem Zusammenhang Demokratie? Ich frage das, auch wenn manche Menschen solche Fragen als „unzulässig“ betrachten könnten.

Doch bevor ich zu sehr abschweife, hier der lesenswerte Artikel vom VGSD:

https://www.vgsd.de/neues-gesetz-selbststaendige-werden-unter-pauschalverdacht-gestellt-und-geraten-ins-fadenkreuz-des-zolls/

Ein zugegebenermaßen ausführlicher Artikel, der einige Zeit zum Lesen braucht. Aber trotzdem halte ich es für wichtig, dass nicht nur Selbständige ihn lesen. Angesichts der Neigung unserer Regierung, immer mehr Dinge von vornherein unter einen Pauschalverdacht zu stellen, scheint es mir geboten, dieses Gesetz in die Reihe der Gesetze aufzunehmen, mit denen bürgerliche Freiheiten vorsichtshalber eingeschränkt werden, weil es ja sein könnte, dass …

Checkliste Scheinselbständigkeit von GULP

Bei GULP gibt es eine neue Checkliste im Excel-Format, die kostenlos heruntergeladen werden kann. Im Prinzip eine gute Sache. Allerdings bin ich mir nicht sicher, ob die Liste in dieser Form wirklich tauglich ist, einem ein gutes Bild darüber zu geben, ob man Gefahr läuft, als Scheinselbständiger zu gelten.

Natürlich sehe auch ich, dass es ein möglichst einfacher Fragebogen sein sollte. Damit kann jeder schnell sehen, wie seine Situation von der DRV bewertet werden könnte. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob ein Punkt wie „Ich bin als Freelancer bei der Künstlersozialkasse versichert“ als vollwertiger Punkt gelten kann.

Mein Stirnrunzeln kommt daher, dass es für sehr viele Freiberufler nicht möglich ist, sich bei der Künstlersozialkasse zu versichern. Zusammen mit der Vermischung der Scheinselbständigkeit mit Arbeitnehmerähnlicher Selbständigkeit durch den Punkt „Ich habe andere Auftraggeber und es ist mir auch nicht untersagt, Aufträge anderer Auftraggeber anzunehmen“ wird es schwierig auf ein „sehr gut“ zu kommen.

Die DRV Bund prüft Verträge auf Scheinselbständigkeit. Da spielen mehrere Auftraggeber keine Rolle. Aber ich gebe zu, dass die Rechtslage sehr kompliziert ist.

Ich halte auch das Muster der Auswertung für zu vereinfacht: 4 angekreuzte Punkte = „sehr gut“, 3 angekreuzte Punkte = „bedenklich“ und weniger als 3 angekreuzte Punkte = „gefährlich“.

Für einen ersten Anhaltspunkt mag das ausreichen. Die Wirklichkeit ist jedoch komplexer. In jedem Fall empfehle ich, sich mit dem Auftraggeber über Punkte zu unterhalten, die nicht angekreuzt werden konnten. In den meisten Fällen dürfte sich eine Lösung finden.

Der Auftraggeber hat ein großes Interesse daran, dass seine beauftragten Freelancer nicht als scheinselbständig eingestuft werden. Denn er ist derjenige, der hauptsächlich zur Kasse gebeten wird.

Die Checkliste kann über diese Seite heruntergeladen werden:
Neue Checkliste für Freelancer: Bin ich scheinselbstständig?

IT-Freelancer: eine gefährdete Spezies

Gesetze sollten so formuliert sein, dass sie klare Richtlinien vorgeben, aber trotzdem noch einen gewissen Deutungsspielraum lassen. Ich bin kein Jurist, deshalb ist das nur meine Meinung. Im Umfeld der Selbständigkeit gibt es allerdings Gesetze, die wenig regeln, aber viel Interpretationsspielraum lassen.

Es gibt keine klaren Vorgaben, was Selbständigkeit betrifft. Leider aber viel Spielraum bei der Einstufung von sogenannten Scheinselbständigen. Das größte Manko dabei liegt hier in der Tatsache begraben, dass es der Rentenversicherung erlaubt ist, sogenannte Statusfeststellungsverfahren durchzuführen.

Die Statusfeststellungsverfahren sind optional, können durchgeführt werden, müssen aber nicht. Die Zahl der durchgeführten Verfahren ist jedoch in den letzten Jahren kontinuierlich angestiegen. Das ist mit einiger Sicherheit auf das Eigeninteresse der DRV zurückzuführen. Denn schutzbedürftig sind IT-Freelancer in der Regel nicht.

Auch hier noch einmal der Hinweis auf den VGSD Artikel: Ergebnisse der Experten-Telko: „Scheinselbstständigkeit aus den Augen eines Prüfers der Deutschen Rentenversicherung“

Das Risiko bei einem solchen Statusfeststellungsverfahren liegt darin, dass Menschen, die gerne selbständig arbeiten wollen, durch ein solches Verfahren bescheinigt bekommen können, dass sie gar nicht wirklich selbständig sind. Und damit beginnt eine ganze Latte von Problemen.

Anschließend dürfen sich dann die Rechtsanwälte mit dem Fall beschäftigen. Das kann über mehrere Jahre gehen und eine Menge Geld kosten. Letztlich kann es die Unternehmen, die einen Freelancer beauftragt haben sehr viel Geld kosten, wenn Gerichte feststellen, dass die DRV Bund (Deutsch Rentenversicherung Bund) Recht hat.

Die Gesetzeslage ist unsicher. Deshalb sehen es immer mehr Unternehmen als Risiko an, Freelancer zu beauftragen. Einige gehen dieses Risiko nicht mehr ein und haben das auch öffentlich gesagt. Etwas mehr dazu habe ich in meinem Artikel: Scheinselbständigkeit: Rechtssicherheit dringend notwendig! gesammelt. Dort finden Sie Links zu entsprechenden Artikeln des VGSD.

Ein Post des VGSD „brand eins“-Artikel: „Risikogruppe: Freiberufler“ / „Ich bin nicht schutzbedürftig“ hat mich zum brandeins-Magazin geführt. In der neuen Ausgabe gibt es einen Artikel zum Thema. Er ist sehr gut recherchiert und spricht die wichtigsten Aspekte an. Wirklich lesenswert.

Freundlicherweise hat der Verlag den Artikel fürs Lesen im Web freigegeben: Sie finden ihn hier:

https://www.brandeins.de/magazine/brand-eins-wirtschaftsmagazin/2019/gehalt/scheinselbststaendigkeit-risikogruppe-freiberufler

Scheinselbständigkeit: BMAS fragt nach Ihrer Meinung

Ein Umstand, der sehr fragwürdig ist, sorgt für die Verschärfung der Rechtsunsicherheit für Einzelunternehmer in der IT-Branche. Die Rentenversicherung darf Statusfeststellungsverfahren durchführen. Damit kann sie ihrem Eigeninteresse, dass möglichst viele Arbeitnehmer in die Rentenkasse einzahlen, Vorschub leisten.

Aber auch die Art, wie das Statusfeststellungsverfahren durchgeführt wird, ruft bei allen Beteiligten häufig große Verwunderung hervor. Entscheidungen scheinen abhängig von den jeweiligen Prüfern sowie deren Phantasie getroffen zu werden.

Es gibt viel an dem derzeit gültigen Verfahren auszusetzen. Das BMAS hat im Web auf ihrer Seite Zukunftsdialog eine Unterseite „Soziale Sicherheit gestalten“ eingerichtet:

https://www.bmas.de/DE/Schwerpunkte/Zukunftsdialog/Soziale-Sicherheit/soziale-sicherheit.html

Bei den „Handlungsbedarfen“ steht unter „Neue Balance von sozialem Schutz und individueller Selbstbestimmung bei neuen Erwerbsformen“ der Punkt „1. Lösungsansatz: Anpassung im Sozialversicherungsrecht“, dass unsere Meinung gefragt ist.

Eingangs wird die These aufgestellt, dass es um ein beschleunigtes Statusfeststellungsverfahren geht, das vor Aufnahme der Tätigkeit durchgeführt werden kann.

Für mich gibt es hinsichtlich des Verfahrens zwei Standpunkte:

  1. Das Statusfeststellungsverfahren sollte nicht von der DRV Bund durchgeführt werden dürfen. Denn da die DRV Bund ein Eigeninteresse hat, dass Geprüfte möglichst als Arbeitnehmer eingestuft werden, wird dadurch erreicht, Selbständige in die Abhängigkeit von Zeitarbeitsfirmen gedrängt werden. Das ist möglicherweise rechtssicherer als vorher, aber auch das Ende der „Ich-AGs“ nicht nur im IT-Bereich.
  2. Ein Statusfeststellungsverfahren vor jedem Auftrag verhindert die Initiative vieler Menschen, sich an das Risiko Selbständigkeit zu wagen. Nicht jeder hat genügend Kapital im Rücken, damit er gleich eine entsprechende Firma mit Angestellten gründen kann. Das Statusfeststellungsverfahren tötet längerfristig gesehen Eigeninitiative und Kreativität.

Entweder kann ich meine Tätigkeit als Selbständiger ausführen oder nicht. Statt weniger Bürokratie werden in Deutschland neue Felder geschaffen, die von (zu wenig) Angestellten beziehungsweise Beamten bearbeitet werden müssen.

Was ist der Hinderungsgrund dafür, dass man im Namen der sozialen Gerechtigkeit Situationen schafft, die Menschen ihre Lebensgrundlage rauben kann? Ein Scheinselbständiger muss hinterher eventuell über eine Zeitarbeitsfirma für viel weniger Lohn arbeiten. Möglicherweise kann er dann deshalb seine Alterssicherung (in vielen Fällen ein Eigenheim) nicht mehr halten.

Die Rente wird dadurch auch nicht sicherer. Sicher ist nur, dass solche Menschen dann nicht mehr so engagiert arbeiten werden, wie sie es als Selbständige getan haben. Sie sind dann ja im sozialen Netz aufgefangen und tun „Dienst nach Vorschrift“.

Es wird vermutlich in der Hauptsache zwei Typen von ehemals (schein-)selbständigen Menschen geben. Die einen, die Dienst nach Vorschrift machen, und die anderen, die motiviert und kreativ bleiben wollen, werden sich nach Möglichkeiten anderswo umschauen. Ich kenne schon einige, die in der Schweiz heimisch geworden sind.

Wer bleibt, wird möglicherweise dauerhaft unzufrieden. Die politischen Parteien, welche die Situation zu verantworten haben, werden von ihnen, ihren Familien und Freunden immer weniger gewählt. Diese Entwicklung kann man schon beobachten, wenn auch in anderen Zusammenhängen. Doch dieser Aspekt wird möglicherweise dazukommen.

Beteiligung an solchen Anfragen halte ich demokratische Pflicht. Ich bin mir zwar nicht sicher, was die vielen Antworten bewirken werden. Doch ohne Beteiligung kann dann später einfach behauptet werden, dass es die Mehrheitsmeinung der Bürger war.

Meine Meinung:

Die DRV Bund sollte keine Statusfeststellungsverfahren durchführen dürfen, da sie ein Eigeninteresse daran hat, einen Selbständigen als Arbeitnehmer einzustufen, und das schon oft genug unter Beweis gestellt hat. Die DRV Bund verhält sich auch entgegen den Beschlussempfehlungen, die in der Drucksache 18/10064 beschrieben wurden:

http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/18/100/1810064.pdf

In dem herunterladbaren PDF steht auf Seite 14 etwa in der Mitte:

„Das Gesetz ziele nicht darauf ab, die unternehmerische Tätigkeit beispielsweise von Beratungsunternehmen einzuschränken. Die Neuregelung solle dem sachgerechten Einsatz von Werk- und Dienstverträgen in den zeitgemäßen Formen des kreativen oder komplexen Projektgeschäfts nicht entgegenstehen, wie sie zum Beispiel in der Unternehmensberatungs- oder IT-Branche in Optimierungs-, Entwicklungs- und IT-Einführungsprojekten anzutreffen seien.“

Ein optimiertes Statusfeststellungsverfahren ist nur bei der Aufnahme oder Erweiterung einer selbständigen Tätigkeit sinnvoll. Alles andere sorgt für zu viel Bürokratie und für volle Kassen bei Rechtsanwälten und belastet die Justiz.

Es muss auch in Deutschland auf einfache Weise möglich sein, eine selbständige Tätigkeit zu beginnen, ohne dass man dauernd fürchten muss, dafür bestraft zu werden. Das erstickt jede Initiative.

Man könnte sich übrigens auch mal das Beispiel Schweiz anschauen und vielleicht davon lernen.

So, das war’s von meiner Seite. Der Kommentar ist zu lang, so dass er auf der BMAS Seite in mehreren Teilen gepostet werden muss.

Bevor ich es vergesse, möchte ich noch auf den Artikel hinweisen, der mich zu diesem Artikel inspiriert hat:

https://www.freiberufler-blog.de/ihre-erfahrung-zaehlt-mehr-rechtssicherheit-beim-statusfeststellungsverfahren/

Scheinselbständigkeit: Rechtssicherheit dringend notwendig!

Es geht um die Rechtsunsicherheit bezüglich der sogenannten Scheinselbständigkeit sowie der arbeitnehmerähnlichen Selbständigkeit. Es existiert ein offener Brief an den Bundesarbeitsminister für Arbeit. Der VGSD (Verband der Gründer und Selbständigen in Deutschland – https://www.vgsd.de) berichtet davon auf seiner Homepage.

Zugegeben, ich bin etwas langsam. Der Brief existiert schon länger, seit über einem Jahr. Doch seither hat sich nichts Neues ergeben. Dabei handelt es sich um ein absolut dringliches Problem.

Im Bestreben, die leeren Rentenkassen zu füllen, sucht sich die Deutsche Rentenversicherung gerne Selbständige in der IT aus, um sie mit teilweise an den Haaren herbeigezogenen Begründungen als scheinselbständig hinzustellen.

Mich stört schon der Begriff „scheinselbständig“. Hier hat die Regierung eine Vokabel etabliert, die Einzelunternehmer generell diskriminieren kann. Diese sogenannten Scheinselbständigen haben meistens ein Gewerbe angemeldet und sind grundsätzlich beim Finanzamt registriert. Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Soloselbständiger einen solchen Prozess nur zum Schein durchführt.

Der Aufwand dafür ist einfach zu hoch. Was die Regierung meint, sind die Menschen, die aus regulären Arbeitsverhältnissen gekündigt werden, um danach als Selbständige ausgebeutet werden zu können. Diese Menschen sollen vor „Lohndumping“ geschützt werden. Denn bei selbständigen Fleischern oder Bauarbeitern ist es üblich, Stundensätze unterhalb der Mindestlohngrenze zu zahlen.

Doch bei denen ist nicht so viel an Rentennachzahlung zu holen. Aus dem eben genannten Grund fallen dort eben keine hohen Beitragszahlungen an. Auf einer der vom VGSD veranstalteten Telefonkonferenzen hat ein Insider gesagt, dass es bei der DRV eine interne „Hitliste“ der zu prüfenden Unternehmen besteht.

Deutschland will abhängig Beschäftigte. Eigenverantwortliche Solounternehmer werden gegängelt. Die Ich-AG ist tot. Wann kommt eine vernünftige Lösung? Klick um zu Tweeten

Hier der Link zum VGSD-Artikel Ergebnisse der Experten-Telko: „Scheinselbstständigkeit aus den Augen eines Prüfers der Deutschen Rentenversicherung“

Leider kann die Aufzeichnung nur von Mitgliedern des VGSD angezeigt werden. Aber Mitglied zu werden lohnt sich allemal.

Auf der Hitliste der DRV stehen angeblich selbständige Wissensarbeiter in der IT an oberster Stelle. Verwunderlich?

Zurück zum Thema. Dieser Brief, den 15 namhafte Unternehmen an das Arbeitsministerium geschrieben haben, ist immer noch aktuell. Es gibt momentan offensichtlich weiterhin kein Konzept seitens des Ministeriums.

Diese bestehende Rechtsunsicherheit hat Auswirkungen. Vodafone beispielsweise arbeitet nicht mehr selbständigen IT-lern zusammen:

https://www.vgsd.de/vodafone-verbietet-einsatz-von-freelancern-nachdem-sich-ceo-ein-jahr-lang-fuer-mehr-rechtssicherheit-eingesetzt-hatte/

Der VGSD hat daher eine Aktion gestartet:

https://www.vgsd.de/wir-kuendigen-unsere-vodafone-vertraege-reaktion-auf-freelancer-verbot-des-mobilfunkanbieters/

Digitalisierung wird verwirklicht, auch ohne Deutschland Klick um zu Tweeten

In ihrem offenen Brief schreiben die Unternehmensvorstände beispielsweise, dass sie keine Unternehmensbereiche ins Ausland verlagern möchten. Doch sie tun es, weil im Ausland bessere Bedingungen herrschen.

Es erscheint mir fragwürdig, wenn eine Regierung eine Gesetzeslage herstellt, die dazu führt, dass Selbständige als Rentenbetrüger dargestellt werden. Die moderne Arbeitswelt ist nicht mehr vergleichbar mit der Situation, die der momentanen Art der Rentenversicherung zugrunde liegt.

Das Unvermögen, die Rentenversicherung zu modernisieren, führt zu einer Rechtslage, die ein ganzes Land die Zukunft kosten kann. Darauf wird in dem Brief hingewiesen. Er war bereits Mitte 2018 (Zitat) „sichtbar, dass die Digitalisierungsexperten ins Ausland abwandern und ihr Spezialwissen dort anbieten, um die in Deutschland bestehenden Erschwernisse zu vermeiden.“

Der Artikel gehört zu meiner Sammlung „Scheinselbständigkeit“. Auf jeden Fall lesenswert. Für VGSD-Mitglieder ist dazu noch eine Menge Quellenmaterial verfügbar.

Hier geht’s zum Artikel:

https://www.vgsd.de/diesen-brief-schrieben-vorstaende-von-15-grossen-deutschen-unternehmen-an-arbeitsminister-heil/

Es gäbe zu diesem Thema noch viel mehr zu sagen. Beispielsweise, dass die Rechtsunsicherheit dazu führt, dass IT-Experten über Zeitarbeit eingesetzt werden. Das ist die schlechteste Alternative für alle Beteiligten.

Die Unternehmen bemängeln in diesem Fall das mangelnde Engagement der als Zeitarbeiter engagierten IT-Experten. Ist ja klar. Wer will schon die gleiche Leistung für die Hälfte der Vergütung erbringen. Da ist Dienst nach Vorschrift angesagt.

Aber das reicht nicht für die digitale Transformation. Hier ist Mitdenken gefragt. Aber vor allem sollten die Angestellten des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales anfangen umzudenken. Die bestehenden Probleme werden kaum mit den althergebrachten Denkweisen gelöst werden können.

Innovativ als Einzelunternehmer/Freiberufler?

Wir leben in einer schnelllebigen Zeit, um es mal etwas klischeehaft zu formulieren. Eine Innovation jagt die nächste. Seit ich mich vor über zwanzig Jahren als Berater für SAP selbständig gemacht habe, ist Vieles anders geworden.

In der Regel ergibt das die Anforderung daran, sich mit den neuesten Entwicklungen seitens der SAP auseinanderzusetzen. Im Grunde also kostspielige Kurse bei der SAP besuchen und für die Zeit einen Verdienstausfall hinzunehmen.

Leider ist es oft so, dass einerseits zwischen den Projekteinsätzen wenig Zeit bleibt. Andererseits Kurse teilweise lange vorher gebucht werden müssen. Aber an Fortbildung kommt niemand vorbei.

Wie aber sieht es aus mit Innovationen? Als selbständiger Berater zum Einsatz von ERP-Software sollte ich mich über Innovationen zumindest informieren und eventuell mich entsprechend fortbilden.

Doch wie stelle ich es an, selbst innovativ zu werden? Welches Feld müsste ich da beackern? Ich stelle es mir so vor, dass ich meine Fähigkeiten als Berater verbessere. Daran arbeite ich inzwischen häufiger, als ich es vorher jemals gedacht hätte.

Und es ist tatsächlich so, dass ich die kommunikativen Fähigkeiten (einer meiner Bereiche, bei denen ich mich verbessern will) auch in Projekten schon gut gebrauchen konnte. Doch Innovation war das in meinen Augen nicht.

Im SOLCOM-Blog ist ein Artikel veröffentlicht worden, der sich mit den Möglichkeiten von Freiberuflern auseinandersetzt, innovativ zu sein.

https://www.freiberufler-blog.de/als-freiberufler-innovativ-sein-zwischen-investition-und-fortbildung

Ein interessanter und lesenswerter Artikel über die Aspekte, die auf einen zukommen, will man innovativ sein. Wobei der Definition von „innovativ“ erstmal keine Grenzen gesetzt sind.

Für mich gehört dieser Artikel zu den Quellen, die ein selbständiger Einzelunternehmer in seiner Sammlung haben sollte. In meinem Umfeld, bei meinen Kollegen finde ich oft eine leider nur rudimentär ausgeprägte unternehmerische Haltung.

Wer über aktuelle Entwicklungen nicht nur Bescheid wissen will, sollte sich der Frage stellen, was er selbst im Bereich Innovation auf die Beine stellen könnte. Wenn es da nichts gibt, okay. Aber zumindest ist dann die Frage mal gestellt worden.

Projektsuche per App

Es gibt viele Wege für IT-Selbständige oder Freiberufler, zu einem neuen Projekt zu finden. Heute stelle ich kurz einen der moderneren Wege vor. Für mich vielleicht nicht perfekt, aber allemal einen Blick wert.

Die App sucht diverse Projektplattformen und Vermittlerwebsites ab und präsentiert die Ergebnisse. Natürlich auf dem Smartphone. Und ganz kostenlos ist das Ding auch nicht, verständlicherweise.

Meine Erfahrung flüstert mir allerdings zu, dass es besser wäre, sich gute Kontakte aufzubauen, auch bei den Vermittlungsfirmen. Das ist zugegebenermaßen nicht einfach wegen der hohen Fluktuationsrate bei den dortigen Mitarbeitern. Darüber werde ich vielleicht in späteren Artikeln etwas ausführlicher schreiben.

Heute weise ich auf einen Artikel im IT Freelancer Magazin hin, in welcher der Entwickler als Gastautor diese seine App vorstellt. Sie soll einen umfassenden Überblick über angebotene Projekte verschaffen und somit die Projektsuche erleichtern.

Ich denke, diese App wird vor allem für diejenigen interessant sein, die normalerweise eher häufiger in kürzeren Projekten engagiert sind. Vor allem was die Bezahlversion angeht. Und um die geht es, wenn die Projektsuche nicht zu umständlich werden soll.

Einen Überblick über die Preise gibt es auf der Homepage der Entwickler. Für mich ist es leider nicht interessant, weil es eine zeitliche Abrechnung ist. https://www.metalance.com/

Für mich ist die Bezahlversion und damit das ganze Angebot uninteressant, weil sie zeitbezogen ist und nach einem Abonnement aussieht. Lasse mich gerne korrigieren.

Meine Projekte haben in der Regel eine längere Laufzeit. Und wenn eine Projektsuche mich über ein ganzes Jahr beschäftigen sollte, stimmt vermutlich irgendetwas mit meiner Eigendarstellung nicht.

Interessantes und Wissenswertes für IT-Freelancer – KW33

Für Selbständige ist eine große Anzahl an Themen relevant, um die sie sich zu kümmern haben. Die Menge der sich daraus abzuleitenden Aufgaben lässt einige freischaffende IT-ler glauben, sie müssten ständig alles selber erledigen, also „Selbst und ständig“. Möglicherweise hat sich deshalb in den letzten Jahren die (mir seltsam vorkommende) Schreibweise „selbstständig“ eingebürgert.

Selbst und ständig (Geralt @ Pixabay: https://pixabay.com/de/zahnrad-team-gruppe-mann-teamgeist-67136/

In der vergangenen Woche wurden wieder einige hilfreiche Blogartikel veröffentlicht. Mit dabei sind Artikel, die einem IT-Freelancer ein paar Ideen vermitteln, wie sie sich für ihr Gewerbe fit halten können.

Für meine heutige Auswahl an Blogposts konzentriere ich mich auf Beiträge, die in den zurückliegenden 10 Tagen neu erschienen sind. Am Ende des Posts habe ich dieses Mal eine kleine Aufstellung der Seiten gestellt, die mir für die aktuelle Ausgabe als Quellen dienten. Im Laufe der Zeit werde ich die Liste der Blogs und Webseiten vervollständigen und auf einer eigenen Seite präsentieren.

Speziell für Unternehmer ist es bedeutsam, dass sie sich sowohl um ihre körperliche als auch um ihre geistige Fitness kümmern. Sich krank melden bedeutet grundsätzlich einen Verdienstausfall. Auf unternehmer.de gibt Michael Maußner in einem Artikel Hinweise, wie Sie im „Flow“ bleiben.

https://www.unternehmer.de/management-people-skills/181778-im-flow-bleiben-stress-vermeiden-so-gehts

In der konkreten Arbeitssituation verschwimmt der Unterschied zwischen Freelancern und Angestellten. Bei der Kommunikation über fachliche Themen tut es not, dass jeder versucht, konstruktiv etwas beizutragen. Da stört es gewaltig, wenn das Gegenüber alles besser weiß und einen ständig unterbricht. Wir selbst tun das ja nie …
https://www.evolwe.de/2018/08/18/beziehungsweisen/

Ich finde, nicht nur Chefs sollten eine verständliche Sprache pflegen. Wenn ich frisch zu einem Projektteam stoße, benötige ich manchmal Wochen, bis ich den Jargon gelernt habe. Es werden Begriffe und Abkürzungen genutzt, die mir auf Anhieb nichts sagen. Selbstverständliches wird weggelassen, in E-Mails und oft sogar in der Dokumentation. Wer für alle Beteiligten verständlich kommuniziert, erleichtert das Verständnis komplexer Sachverhalte und hilft Zeit sparen.

https://www.roberthalf.de/blog/klare-sprache-statt-kauderwelsch-warum-chefs-verstaendlich-reden-sollten

Interviews und Erfahrungsberichte aus dem Kollegenkreis erweitern meinen Horizont. Dort finde ich oft gute Ideen für mein eigenes Einzelkämpferdasein.

https://www.freelancermap.de/freelancer-ratgeber/12385-freelancer-im-interview-helmut-koenig

Die Themen „eigene Webseite“ oder „Social Media“ werden von IT-Freelancern oft etwas stiefmütterlich behandelt. Beide gehören zum wenig geliebten Marketing. IT-ler sehen sich eher als Techniker und tun sich schwer mit der eigenen Vermarktung. An dieser Stelle empfehle ich einen Artikel über Flat-File-CMS, als Anregung für eine einfach zu pflegende Webpräsenz.
https://www.selbstaendig-im-netz.de/webdesign/flat-file-cms-schlanke-alternative-zu-wordpress/

Meine nächste Empfehlung dürfte vor allem Gründer interessieren. Gerade in den ersten Jahren ist es oft schwierig, flüssig zu bleiben. Der Artikel „Lust auf Verlust? Steuererstattung durch rote Zahlen“ in der GULP Knowledge Base beschreibt, wie Sie eventuell Geld vom Finanzamt zurückholen können.

https://www.gulp.de/knowledge-base/18/iii/lust-auf-verlust-steuererstattung-durch-rote-zahlen.html

Zum Schluss einen Hinweis auf einen neuen Artikel bei freelancermap.de: „Unternehmensformen für IT-Selbständige“. Eine kleine Entscheidungshilfe. Obwohl der Blogpost sehr frisch ist, wird nichts dazu gesagt, wie es mit einer Limited nach dem Vollzug des Brexits aussehen wird.
https://www.freelancermap.de/freelancer-ratgeber/8186-unternehmensformen-fuer-it-selbstaendige

Ich wünsche Ihnen viel Spaß beim Lesen.
Für diese News habe ich den folgenden Webseiten gestöbert:

Im Anschluss finden Sie noch ein paar verlinkte Tweets. In den nächsten News werde ich diese Art noch etwas ausbauen. Die 280 Zeichen, die inzwischen bei Twitter möglich sind, lassen aussagekräftige Beschreibungen zu. Ich werde es verstärkt nutzen.

 

Interessantes und Wissenswertes für IT-Freelancer – KW32

Diese Woche möchte ich damit beginnen, interessante Artikel für IT-Freelancer vorzustellen. Ich verwende den Begriff IT-Freelancer, weil der deutsche Begriff Freiberufler die Lage nicht in allen Fällen richtig beschreibt. Selbständige IT-ler treten zwar oft als Freiberufler auf, doch nicht jedem Selbständigen vergönnt das jeweils zuständige Finanzamt den Status eines Freiberuflers. Diesbezüglich (aber beileibe nicht nur hier) hinkt die Gesetzgebung weit hinterher. Wir haben in Bezug auf Freiberufler in etwa noch den Stand des vorletzten Jahrhunderts, als die sogenannten „Katalogberufe“ für Freiberufler festgeschrieben wurden.

https://pixabay.com/de/verkehrszeichen-pfeile-pfeil-64059/

Wissenswertes für IT-Freelancer KW32 (Foto von geralt@Pixabay)

Beginnen möchte ich mit ein paar Hinweisen auf Artikel im GULP-Blog mit dem Schwerpunkt Agilität.

Agil ist in aller Munde. Inzwischen werden immer mehr Projekte mit agilen Methoden (Scrum) durchgeführt. Für uns IT-Freiberufler bedeutet das, wir sollten uns zumindest mit ein paar Grundlagen vertraut machen.

Monika Riedl stellt in ihrem Beitrag wichtige Methoden vor und gibt Anworten auf Fragen:

Alles ist agil! Agile Methoden im Quick Check

Alles ist agil! Agile Methoden im Quick Check – GULP

Agile Methoden – Key Facts | Der Projektmarkt für Scrum, Kanban & Co. | Wird die Welt agil? Entwicklung des Projektmarkts | Wird in agilen Projekten besser bezahlt? Wo gibt es die meisten Projekte für Scrum Master, agile Projektmanager & Co.?

Quelle: www.gulp.de/knowledge-base/18/ii/alles-ist-agil-quick-check-agile-methoden.html

In einem weiteren Beitrag geht Monika Riedl auf die wichtigsten Trends für Ingenieure ein. Auch hier ist Agilität ein Thema.

Industrie goes digital: Die wichtigsten Trends für Ingenieure

Industrie goes digital: Die wichtigsten Trends für Ingenieure – GULP

Digitalisierung, Geschäftsmodelle, Cybersicherheit, Agilität: Das sind die wichtigsten Trends für Ingenieure

Quelle: www.gulp.de/knowledge-base/18/iii/industrie-goes-digital-die-wichtigsten-trends-fuer-ingenieure.html

Und wenn wir IT-Freelancer uns auf das Mitarbeiten in agilen Projekten vorbereiten, sollten wir die Vertragsgestaltung nicht außer acht lassen. Rechtsanwalt Kristian Borkert gibt in bislang zwei Beiträgen Tipps zur Vertragsgestaltung bei agilen Projekten:

Agil – aber richtig: Wahl des passenden Vertragstyps – GULP

Agil – aber richtig: Wahl des passenden Vertragstyps – GULP

Wir zeigen, welcher Vertrag für agile Projekte der richtige ist.

Quelle: www.gulp.de/knowledge-base/18/iii/agil-aber-richtig-wahl-des-passenden-vertragstyps.html

Agil – aber richtig: vertragliche Ausgestaltung und agiler Festpreis – GULP

Agil – aber richtig: vertragliche Ausgestaltung und agiler Festpreis – GULP

So werden Verträge und Preismodelle für agile Projekte richtig gestaltet.

Quelle: www.gulp.de/knowledge-base/18/iii/agil-aber-richtig-vertragliche-ausgestaltung-und-agiler-festpreis.html

Durch Kommentare wird deutlich, dass es im Bereich von Scrum & Co. noch einiges zu verstehen und zu klären gibt. Ich denke das betrifft sowohl die Durchführung von Projekten als auch die rechtliche Beurteilung von Verträgen. Scheinselbständigkeit lauert überall.

Das GULP-Blog beziehungsweise die Knowledge-Base, wie GULP das Blog nennt, enthält viele hilfreiche Artikel und wird regelmäßig mit Artikeln zu aktuellen Entwicklungen ergänzt. Ein gute Quelle für IT-Freelancer. Ich denke, wer GULP noch nicht kennt sollt auf jeden Fall dort vorbeischauen. GULP ist – so weit ich es weiß – die älteste Profil-Datenbank für Selbständige in der IT. Da GULP inzwischen zu Randstad gehört wird dort in Zukunft vermutlich noch mehr auf Active Sourcing gesetzt werden.

Mein nächster Hinweis hat gilt der jährlich durchgeführten Betrachtung des IT-Freelancer-Marktes durch Lünendonk: Die IT-Freelancer-Studie 2018. Das IT Freelancer Magazin veröffentlichte Zitate vom vom diesjährigen dazu stattfindenden Presse-Roundtable:

Zitate vom Presse-Roundtable zur IT-Freelancer Studie 2018 – IT Freelancer Magazin

Zitate vom Presse-Roundtable zur IT-Freelancer Studie 2018 – IT Freelancer Magazin

[Auf dem Foto von links nach rechts: Sarah Nollau (IT-Business), Winfried Gertz (Personalwirtschaft), Stefan Girschner (freier Journalist), Thomas Riedel (Hays), Markus Bappert (Questax), stehend: Hartmut Lüerßen (Lünendonk & Hossenfelder), Bernd Sauer (Allgeier), Michael Wowro (IT Freelancer Magazin), Hans Königes (Computerwoche), Natalie Nowotny (Lünendonk & Hossenfelder)]

Quelle: www.it-freelancer-magazin.de/index.php/2018/07/16/zitate-vom-presse-roundtable-zur-it-freelancer-studie-2018/

Zum Abschluss der heutigen Ausgabe noch etwas Unterhaltsames. Im Blog von freelance.de werden regelmäßig Beiträge veröffentlicht, in denen jeweils ein Tweet kommentiert wird. Zur Hitze der vergangenen Woche gibt es hier einen Tweet-Kommentar:

Auftraggeber mit Klimaanlagen sind die neuen Helden – Freelancetweets 019

Auftraggeber mit Klimaanlagen sind die neuen Helden – Freelancetweets 019

In unserem Freelancetweet geht es um die Privilegien von Freelancern bei dieser Hitze und Kunden bzw. Auftraggeber mit Klimaanlagen. Ein Liebesbrief.

Quelle: www.freelance.de/blog/auftraggeber-mit-klimaanlagen-freelancetweets/